Wirtshaus

Unsere Arbeit ist unsere Leidenschaft und ein positiver Antrieb für jeden neuen Tag. Als traditioneller Familienbetrieb mit eigener Landwirtschaft legen wir sehr viel Wert auf regionale und saisonale Produkte.
Mich, Susanne, hat die Liebe vom elterlichen Hotel Ragginger am schönen Attersee nach Ungenach geführt. Mit Christine, meiner Schwägerin und Michi, bin ich das freundliche Gesicht im Service.
Neben kleinen und großen Familienfeiern von der Taufe bis zur Hochzeit ist die Wildpartie im Herbst ein echter Höhepunkt unseres Jahres.


und Bauernhof

Ich, Josef, bin ein leidenschaftlicher Jäger, verarbeite das selbsterlegte Wild und bereite es mit meiner Schwester Loisi schmackhaft in der Küche zu. 
Das Erfolgsrezept unseres Traditionsbetriebes ist die liebevolle Zusammenarbeit unserer Familienmitglieder und unserer Mitarbeiterinnen. 
Alle sind mit viel Leidenschaft, Kreativität und Herzlichkeit für die Gäste im Einsatz. 
Als Bauer stehe ich jeden Tag im Kuhstall oder auf dem Feld. Die Gäste schätzen den Kalbsbraten vom hauseigenen Milchkalb. 
Die hausgemachten Torten von Loisi versüßen jeden Besuch und sind krönender Abschluss jeder Feier.

Liebe Gäste!       Wild auf Wild!

 von Donnerstag 20. Oktober
bis  Sonntag 6. November

Wir freuen uns auf Ihre Reservierung und wünschen einen bunten Herbst!


"Es gibt noch genügend zu feiern und 
auch noch genug zu lachen"
Notger Wolf, benediktinischer Abtprimus

Unsere Land- und Gastwirtschaft „Wirt z´Ungenach“ wird seit 165 Jahren, also seit 1855 von der Familie Möslinger geführt!
Josef Möslinger und Susanne Möslinger, 
Wirtstochter,geb. Ragginger, 
sind heute die "Wirtsleut“.


Zuvor führten Alois Möslinger und Stefanie Möslinger, 

davor Josef Möslinger und  Maria Möslinger,
davor Josef Möslinger und Johanna Möslinger, 
und wiederum davor Joseph Möslinger und Maria Möslinger das Gasthaus als Familienbetrieb.
 Bereits viel früher, 1160, wird unser Haus Ungenach 13 als Edelsitz im Zusammenhang mit den Salzburger Ministerialen Arbo et wernhardus de Unca genannt. Um 1837 stand das Haus im Eigentum des Grafen Hugo von Khevenhüller.


Liebe und Freundlichkeit sind die Gewürze des Lebens!

Wias bei uns ausschaut:

 Schau`dich in unserem Haus um und bekomme ein Gefühl für unser Schaffen!


Bei uns können Sie all Ihre Feste feiern,
im traditionellen Saal (150 Pers)...


...inklusive Tanzboden,...



...in der  gemütlichen Gaststube (65 Pers),...


...im heimeligen Stüberl (36 Pers),...


...im schattigen Gastgarten...


...und in unserem stimmungsvollen Salettl (52 Pers).